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" Wer auf Güstrower Boden einige Fuß tiefer gräbt,
stößt auf katholischen Boden ", sagte einst August Niemeyer, der von 1942 bis zu seinem Tod 1968 in unserer Pfarrgemeinde als Pfarrer tätig war.
Zeugen dieser Vergangenheit sind die Vielzahl der Kirchen unserer Stadt und unsere heutige kann auf 81 Jahre zurückblicken.
Güstrow ist die Mitte von Mecklenburg, sozusagen das Herz. Und das Herz ist wichtig! Für die katholischen Christen der Stadt und des Umlandes schlägt das Herz in der Grünen Strasse 23 - 25.
Als Werk moderner Baukunst und sakraler Raumgestaltung ist die Kirche in Güstrow die Seele der Pfarrgemeinde und die Heimat für die Gläubigen geworden. Hier formte sich bei der Feier des hl.
Opfers und in den frohen und ernsten Feierstunden des Kirchenjahres das Leben der Pfarrgemeinde. Möge sie immer eine Stätte der Erbauung und des Segens bleiben.

Die Güstrower Kirche ist von Rollstuhl und Kinderwagen befahrbar, besitzt eine Lautsprecheranlage und eine
Induktionschleife für Hörgeräte.
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