Bilder aus dem Leben der Pfarrgemeinde

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Einblicke in Bauarbeiten der gelaufenen Kirchensanierung 2013-2015

  Zweiter Bauabschnitt 2013

Teilsanierung des Mauerwerkes, Sanierung bzw. Neufertigung von Kirchenfenstern, Türen und Empore, Modernisierung der Glockentechnik incl. Anschaffung neuer Glocken etc.

         

       

 Auf diesen Bildern sind nur einige der sanierungsbedürftigsten Stellen der Kirche zu sehen.

     


Als Vorleistung der Gemeinde ist der Abriss der alten Aufbauten auf der Orgelempore zu bewerkstelligen,
um so Baufreiheit für das Baugerüst zu schaffen.
Dies geschah mit einem ersten Arbeitseinsatz am 06. Juli 2013.

 

         

   

       

Man kann es kaum glauben, wie viele Hobelspäne als Füllmaterial in so ein Chorpodest passen.

     

       

     


Bevor es richtig losgehen kann, mussten erst die Baugerüste errichtet und die Orgel abgedeckt werden.

     

Der Gerüstbau wurde von der Serrahner Firma SAG ausgeführt

     

und die Orgel wurde von dem Orgelbaumeister Andreas Arnold aus Plau am See abgedeckt.

         


In der nun folgenden Bauphase wurde vor allem der Westgiebel der Kirche saniert.
Vom Mauerwerk bis zu den Fenstern waren umfangreiche Arbeiten erforderlich.

               

Dazu musste das Baugerüst zusätzlich außen und innen mit Planen abgehängt, bzw. abgeklebt werden.

Nun ging es zügig voran und so hat sich bis heute bereits viel getan.
Die ersten Ergebnisse sind nach dem Entfernen der Planen nun auch schon deutlich sichtbar.


       

           

Bedingt durch die Umstellung der Glocke auf eine elektronische Steuerung entfällt in Zukunft das Läuten "per Hand"
und so muss der Durchbruch des Seilzuges im Dach verschlossen werden. Die Sanierung des Daches ist aber auch durch das Auftreten
von mehreren Wasserschäden im Deckenbereich notwendig geworden.
Im Sakristeibereich wurden außerdem die Fenstereinfassungen saniert, da die Stürze und das Mauerwerk oberhalb derselben
beschädigt waren. Die neuen Fenster kommen dann nach Abstellung der Mängel hinein.

         

Die Maurer der Firma "de MURER" haben bereits einen Großteil ihrer Arbeit getan,
aber auch andere Firmen - und wir selbst - waren auch nicht untätig gewesen.


         

Verständlicherweise war es beim Austrennen der alten Mauerfugen zu einem erheblichen Staubanfall gekommen,
der sich dann leider auch in der Kirche niederschlug.

     

So erfolgten zwischendurch immer wieder Reinigungsaktionen von fleißigen Helferinnen aus der Gemeinde.


Auch die Sanierung des Rundbogenfensters lief ohne größere Probleme ab.
Wie schon bei den Fenstern des Beichtraumes und der linken Sakristei,
wurden auch diesmal die Glasarbeiten wieder von Gerhard Reincke aus Rukieten ausgeführt.


         

Nach dem Entfernen der Glasscheiben hatte die Firma "Der Strahlemax" das Skelett des Fenster gereinigt und dann neu lackiert.

         

Herr Reincke verglaste dann das Fenster nach einem Entwurf des Glasgestalters Thomas Kuzio,
den dieser bereits im Jahr 2008 im Auftrag der Gemeinde angefertigt hatte.


         

         


Die gesamte Bauplanung und Baubegleitung wurde diesmal allein durch die Mitglieder des Bauausschusses der Gemeinde
unter der Leitung von Reinhard Schlegel selbst realisiert. Das dies nicht nur enorme Kosten eingespart,
sondern auch "kurze Wege" - und damit schnelle Reaktionen in allen Belangen - bedeutete,
zeigt sich vor allem im zügigen Verlauf dieser Bauphase.

         

Es gab aber zwischendurch auch weniger "stressige" Aufgaben die dieser übernahm.

         

Überhaupt war der Einsatz vieler fleißiger Helfer aus der Gemeinde immer gegeben.
Selbst "Nebenbaustellen" - wie der Reli-Raum im Erkerzimmer - wurden "nebenbei" mit renoviert.


Parallel zu allen anderen Arbeiten erneuerte die Bauklempnerei von Marcel Voss die Beblechung der Kirche.

             


Nach dem Wegfall der Bauplanen und dem Abbau des Gerüstes im Inneren
erstrahlt nun auch das große Rundbogenfenster wieder und erleuchtet die Kirche mit neuem Glanz.
Erst durch das Fehlen dieser Lichtquelle wurde einem bewußt, welch große Bedeutung dieses Fenster für die Kirche hat.


       

Auch die Bronzemaria kann nun - befreit von ihrer Verhüllung - wieder "freier atmen".


Dass ein Baugerüst einem aber auch ganz neue Ausblicke gewährt, zeigen diese Bilder vom Westgiebel der Kirche.

         


Im September - schon deutlich sichtbar - näherte sich die Sanierung des Westgiebels ihrem Ende.
Es fehlen zwar noch einige Ecken und die neuen Türen kommen auch erst später, aber es sieht schon richtig schön aus.

Südfassade 2013  Rundbogenfenster 2013  Rundbogenfenster 2013  Rundbogenfenster 2013  Rundbogenfenster 2013  Rundbogenfenster 2013

Der Glaser Gerhard Reincke hat seine Sache sehr gut gemacht und so leuchten die neuen Fenster nun im Sonnenlicht.
Im Inneren merkt man deutlich, dass die Fenster wesentlich mehr Licht in die Kirche bringen.

  Rundbogenfenster 2013  Seitenfenster der Westfassade 2013   

Der Glaser Gerhard Reincke hat seine Sache sehr gut gemacht und so leuchten die neuen Fenster nun im Sonnenlicht.
Im Inneren merkt man deutlich, dass die Fenster wesentlich mehr Licht in die Kirche bringen.

   

       

Aber auch in der rechten Sakristei wird fleißig gearbeitet. Decke und Fussboden liegen schon offen

           

und die Maurer, der Zimmermann und Gottfried sind tüchtig am werckeln. Auch für eine kleine Orgelreparatur blieb noch Zeit.

           

Aber auch im Aussenbereich gab es noch viel zu tun. Die noch offenen Mauerfugen mußten geschlossen,
gebrochene Fensterstürze ersetzt und das Dach mußte auch erneuert werden.

           

Der Zimmermann Sven Rudloff vom Montageservice Haus & Hof aus Alt Kätwin hatte alles im Griff und so lief hier alles reibungslos ab.

       

Der Klempner der Fa. Voss kam dann als nächstes, bevor das Dach dann wieder komplett verschlossen werden konnte.

Zurück im Kircheninneren liefen parallel die Arbeiten an der Empore.

           

Nach dem Aufbau des Emporefussbodens mit Podest kam auch die Treppe mit an die Reihe.
Die Fa. OFFAK aus Matgendorf hatte diese Aufgaben zu meistern.

           

In Anwesenheit von Patricia Werner von der Geschäftsführung der Ostdeutschen Sparkassenstiftung,
der Vorsitzenden der OSPA-Stiftung Kerstin Potrafke und Katrin Stüdemann als Vorstandsmitglied der OSPA-Stiftung -
als Vertreter der Förderer dieses Anteiles der Sanierungsarbeiten -,
Mitgliedern des Kirchenvorstandes sowie des Glasermeisters Gerhard Reincke, leitete Pfarrer Ralph Sobania
am 11. November die feierliche Übergabe des restaurierten Rundbogenfensters im Giebel der Kirche.

         

Leider sind die fertigen Bleiverglasungen der Sakristeifenster noch nicht montiert worden,
das Geländer der Empore ist nur provisorisch und auch einige Kabel hängen stellenweise noch so rum.

       

Insgesamt aber sind wir mit dem in diesem Jahr geschaffenen sehr zufrieden.



Bauabschnitt 2014

Im Jahr 2014 stehen ersteinmal folgende Punkte auf dem Sanierungsplan:
- die Erneuerung der Eingangstür der Kirche,
- Ersatz der verschlissenen Lichtführungsfenster im Kircheneingangsbereich,
- die Fertigstellung der Empore und der rechten Sakristei,
- die Sanierung der Glockenfenster und Montage der neuen Glocken.

           

Die ersten beiden Punkte sind somit abgearbeitet und an beiden weiteren wird gearbeitet.
Die neuen Glocken sind ebenfalls fertig und wurden am 15. März 2014 geweiht.


      Einblicke in die Herstellung unserer Glocken  


Am Samstagabend fand im Gottesdienst um 18.00 Uhr die feierliche Weihe unserer neuen Glocken
durch den nun eremitierten Erzbischof Dr. Werner Thissen statt.

         

Anschließend gab es noch ein gemeinsames Abendessen der Pfarrgemeinde und ihren Gästen im Gemeindehaus.

       


      Mehr Einblicke in die Feier der Glockenweihe  





Der letzte Abschnitt der Sanierungsarbeiten steht nun ebenfalls bevor.
Das Baugerüst steht zum größten Teil bereits, die Elektrokabel sind schon ausgelegt, die alte Glocke abgebaut
und die neuen Glocken "warten darauf aufgehängt" zu werden.

          

Auch in der Kirche selbst haben sich einige neue An- und Einblicke ergeben.

       

         

       






       

Nachdem die alte "einhundertjährige" Glocke abgebaut und heruntergenommen wurde,
konnte mit der Sanierung der Glockenfenster begonnen werden.


       

Auch die Fenster des Altarraumes konnten so repariert und die Rahmen gereinigt und neu gestrichen werden.

         

Die neuen Glocken wurden dann am 14. Mai an Ort und Stelle gebracht und auch gleich danach mit der Montage begonnen.

           

Bis zum ersten Glockengeläut dauerte es jedoch noch einige Zeit.

             

Im Eingangsbereich wurden die defekten Stellen neu gefließt und abschließende Arbeiten erledigt.

     


       

Die letzte größere Aktion 2014 war dann das Reinigen des Dachgewölbes.

           



Bauabschnitt 2015

   

Anfang des Jahres stand die Möbilierung der rechten Sakristei
und das Reparieren, Reinigen und Überholen der Orgel an.


       

       

     




Ein ganz herzliches Dankeschön an dieser Stelle den Mitgliedern
des Kirchenvorstandes, des Bauausschusses und allen anderen Helfern
für ihr großes ehrenamtliches Engagement
ohne das dieses Bauvorhaben nicht möglich geworden wäre.





 Wir bedanken uns für die Fotos bei :

Astrid Bartels


Astrid Bartels

M. Mastaler



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