Aktuelles in und aus der Pfarrgemeinde



Gottesdienste - Religionsunterricht  

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Gruppen & Vereine  


        Verein zur Förderung religiös motivierter Kunst  

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VERMELDUNGEN

Liebe Schwestern und Brüder,

für die Gemeinden unseres Pastoralen Raumes stehen in den nächsten Wochen zwei personelle Veränderungen an,
über die ich Sie informieren möchte:

1)  Erzbischof Stefan hat Pastor Ralph Sobania mit Wirkung vom 1. April 2019
zur Mitarbeit in der Pastoral der Pfarrei Herz-Jesu in Rostock beauftragt.
Er wird jedoch bis einschließlich des Weißen Sonntags noch seine Aufgaben im bisherigen Aufgabenbereich wahrnehmen.

(2)  Zur Unterstützung und zur Mitarbeit in den Pfarreien unseres Pastoralen Raumes hat Erzbischof Stefan
Pastor Peter Temitope Amowe beauftragt.
Er wird seinen Dienst am 1. März 2019 beginnen.


Pater Peter Temitope Amowe

Pastor Amowe stammt aus Nigeria und hat in den vergangenen Jahren ein Doktoratsstudium an der Hochschule der Jesuiten in Frankfurt am Main absolviert. Seine Beauftragung ist für ein Jahr vereinbart worden.
Pastor Amowe wird in Güstrow im Pfarrhaus wohnen.

Pfarrer Tobias Sellenschlo

 

 



 

Aktuelles zum Monat März 2019







Weltgebetstag 2019

Freitag
01. März 2019

" Kommt, alles ist bereit! "
Im Mittelpunkt steht das Gleichnis vom Festmahl aus LK 14,13-24.

" Ein Gebet wandert über 24 Stunden lang um den Erdball ... und verbindet vor allem Frauen aber auch Männer in mehr als 120 Ländern der Welt miteinander. über Konfessions- und Ländergrenzen hinweg engagieren sich christliche Frauen in der Bewegung des Weltgebetstages. Gemeinsam beten und handeln sie dafür, dass Frauen und Mädchen überall auf der Welt in Frieden, Gerechtigkeit und Würde leben können. Ökumenisches Miteinander wird beim Weltgebetstag seit Jahrzehnten ganz selbstverständlich gepflegt. Das Engagement ist bunt und vielfältig! Hier kann jede ihre Interessen und Talente einbringen, sich intensiv mit spirituellen, religiösen und gesellschaftlichen Fragen beschäftigen, kreative Gottesdienste gestalten u.v.m.
Am 01. März ist es wieder soweit: Kommt, alles ist bereitet. Mit dieser Einladung wollen uns in diesem Jahr Frauen aus Slowenien zum Weltgebetstag einladen. Slowenien ist eines der jüngsten und kleinsten Länder der Europäischen Union mit gerade mal zwei Millionen Einwohnern. Bis 1991 war Slowenien zwar kein unabhängiger Staat, aber immer schon Knotenpunkt internationaler Wanderbewegungen und Handelsströme, die vielerlei Einflüsse aus allen Himmelsrichtungen ins Land brachten. Schon im kommunistischen Jugoslawien, aber auch heute unter den Nachfolgestaaten, gilt Slowenien als Aushängeschild für wirtschaftlichen Fortschritt. Heute liegt es auf der "berüchtigten" Balkanroute, auf der Tausende von Flüchtlingen nach Europa kommen.
In diesem Jahr beten und handeln wir weltweit für die Teilhabe aller, ganz besonders der Frauen in unseren Gesellschaften und Kirchen. Als Sinnbild dafür steht der gedeckte Tisch, an dem noch Platz ist. "

Infos: Raphaela Rolfs       

Fühlen Sie sich eingeladen.

19.30 Uhr

in der Evang.-Freikirchlichen Gemeinde (Baptisten), Neue Wallstr. 10 in Güstrow

und bereits um

19.00 Uhr

in der (beheizten) Evangelischen Winterkirche in Krakow am See


 





Aschermittwoch

6. März 2019

" Gedenke, o Mensch, dass du Staub bist "

Heilige Messe um 09.00 Uhr in Krakow am See
und Abendmesse um 19.00 Uhr in der Güstrower Kirche.

Was wir am Aschermittwoch erleben, ist nur ein Rest der feierlichen Handlung, die in früheren Zeiten (4. - 10. Jh.) mit Beginn der Fastenzeit begann.
Wer eine schwere öffentliche Sünde begangen hatte, musste dafür auch öffentliche Buße übernehmen. Diese bestand vor allem im Ausschluß aus der eucharistischen Gemeinschaft, daneben waren aber auch noch Fasten und Gebete üblich.
Vor dem Ausschluß wurde den Büßern feierlich das Bußgewand überreicht und ihr Haupt mit Asche bestreut, bevor sie aus der Kirche geleitet wurden. Diese " Ausstoßung " wurde dann später gemildert, indem sie nicht mehr öffentlich, sondern im geheimen stattfand.
Seit dem Mittelalter übernahmen dann alle Gläubigen freiwillig die Bußweihe durch die Aschebestreuung. Selbst Karl der Große holte barfuß mit den Gläubigen die geweihte Asche und begann damit feierlich die Fastenzeit.

 




Die Sonntage der Fastenzeit haben neben der fortlaufenden Zählung (1., 2., 3. ...) auch einen lateinischen Namen, der die theologische Bedeutung des jeweiligen Sonntages benennt. Es handelt ich dabei um einen Begriff des Eröffnungsverses der Eucharistiefeier des Tages.

1. Sonntag der Fastenzeit (10.03): Invocavit - Er ruft mich, darum will ich ihn erhören. (Psalm 91, 15)
2. Sonntag der Fastenzeit (17.03): Reminiscere - Gedenke, Herr, an deine Barmherzigkeit! (Psalm 25, 6)
3. Sonntag der Fastenzeit (24.03): Oculi - Meine Augen sehen stets auf den Herrn. (Psalm 25, 15)
4. Sonntag der Fastenzeit (31.03.): Laetare - Freuet euch mit Jerusalem! (Jesaja 66, 10)
5. Sonntag der Fastenzeit (07.04.): Judica - Gott, schaffe mir Recht! (Psalm 43, 1)
Palmsonnntag (14.04): Palmarum




Misereor Fastenaktion 2019

MACH WAS DRAUS: SEI ZUKUNFT

Mit diesem auffordernden Ausruf stellt die diesjährige Fastenaktion junge Menschen aus El Salvador in den Mittelpunkt.

Misereor   Misereor

Durch ihren Einsatz sind junge Menschen Hoffnungsträger und -trägerinnen für eine bessere Zukunft. Sie verändern ihr Umfeld positiv und bauen sich gemeinsam ein Zuhause und eine Perspektive auf. Die jungen Menschen sind die Zukunft ihres Landes!
Zur Fastenaktion 2019 laden wir Sie ein: Seien Sie Zukunft für Ihre Familie und Ihren Freundeskreis, für Ihre Pfarrei, für unsere Gesellschaft und für die Menschen in El Salvador und in vielen anderen Ländern unserer Einen Welt!


  

In Deutschland engagiert – in Solidarität verbunden mit den Menschen in Afrika, Lateinamerika und Asien: Das ist die MISEREOR-Fastenaktion.

 




Ein Religionslehrer befragte einmal seine Klasse, was denn Jesus während der 40 Tage in der Wüste so getan habe. Die verschiedensten Antworten wurden gegeben - von "er tat nichts" bis "er hat gebetet". Bis auf einen Schüler, der sagte plötzlich:
" Er hat die lange Zeit ausgehalten! "
Die Zeit aushalten – das gehört ganz offensichtlich mit zu seiner Nachfolge. Doch genau das fällt uns heutigen Menschen ziemlich schwer: schon das Warten am Bahnsteig auf einen verspäteten Zug bringt so manchen in Rage.
Nach langer Berufstätigkeit fällt es vielen schwer, die plötzlich hereinbrechende Arbeitslosigkeit auszuhalten; Rentnern fällt es schwer, das im Betrieb nicht mehr gebraucht werden auszuhalten; Kranken fällt es schwer, die Zeit des Angebundenseins, der Unfreiheit, der Aussichtslosigkeit auszuhalten. Schließlich vermögen es viele nicht, das Alleinsein auszuhalten und das Hoffen auf den Menschen, der mich endlich versteht.
Zeit auszuhalten: das scheint wirklich eine immens schwierige Aufgabe zu sein, heißt wohl zuallererst: ich muss mich selbst aushalten! Sich aushalten mit den eigenen Grenzen, mit den Fehlern und dem Nichtperfekten an mir und in mir; mit gewissen Lebenssituationen, in die ich geraten bin, die ich mir selbst und die andere mir eingebrockt haben, einschließlich des Ärgers darüber. Sich selbst aushalten mit all den Problemen, die ich habe und die mir immer wieder aufgetischt werden, ohne sie lösen zu können. Sich selbst aushalten: das meint auch: das Älter werden und das Alter auszuhalten, die zunehmenden körperlichen Einschränkungen usw.
Sich selbst aushalten - das meint: Entscheidungen auszuhalten, die ich allein treffen muss und die mir keiner abnimmt; zu den Konsequenzen dieser Entscheidungen zu stehen und sie nicht auf andere abzuschieben.
Sich selbst aushalten heißt schließlich: die Entfremdung aushalten – die Kluft zwischen den Idealen und der Wirklichkeit des Alltags; die Kluft zwischen den eigenen Wünschen –und den Wegen zu ihrer Erfüllung.
Zeit aushalten - nicht nur sich selbst muss man aushalten, sondern auch die anderen: aushalten, dass andere anders sind, anders denken empfinden als ich selbst – manchmal großartiger als ich, manchmal auch schäbiger.
Die anderen aushalten - das heißt auch: die Welt auszuhalten mit all ihren Verrücktheiten, mit ihren Rätseln, mit ihrer Gleichgültigkeit und ihren Grausamkeiten, mit viel unerklärlichem Leid. Dazu gehört auch: auszuhalten die schnellen Veränderungen in der Gesellschaft, das Nicht mehr mithalten können – und ebenso das Desinteresse und die Gleichgültigkeit vieler gegenüber Glaube und Christentum.
Die Zeit aushalten – so wie Jesus die Zeit in der Wüste ausgehalten hat - kann also nicht bedeuten: in die Vergangenheit zu fliehen und dort von den "guten, alten Zeiten" zu träumen.
Zeit aushalten kann nicht bedeuten: die Antworten von gestern auf die Fragen von heute und morgen zu geben.
Zeit aushalten kann nicht bedeuten: die Gegenwart zu beschimpfen, zu verunglimpfen und zu verteufeln. "Eine neue Zeit braucht auch ein neues Herz", sagte mal jemand.
Die Zeit aushalten – das können wir. Wir können es aber nur, wenn und weil wir sicher sind,
dass unsere Zeit in GOTTES Händen liegt und dort gut aufgehoben ist.


GM      





Kreuzweg- und Fastenandachten

Freitag`s

17.00 Uhr
in der Güstrower Kirche


 





Erstkommuniontreffen

Samstag
09. März 2019

09. - 12.00 Uhr

Treffen der Erstkommunionkinder im Jugendraum des Gemeindehauses.

Vom 15. - 17. März findet das nächste Treffen im Teterower Jugendhaus am Koppelberg statt.

Die Eltern der Kinder sind am

Montag, 15. März
um 19.00 Uhr

herzlich zum 2. Elternabend in das Güstrower Gemeindehaus eingeladen.

 





Zu Besuch aus Hamburg !

09. - 10. März 2019

Der " Eine Welt Laden " aus Hamburg ist an diesem Wochenende wieder zu Gast in unserer Gemeinde.
Vor und nach den Gottesdiensten bieten sie dann wieder ihre fair gehandelten Waren an.


Sie sind ALLE dazu herzlich eingeladen !

zum Eine Welt Laden    fairer Handel

 





Gemeindeabend

Dienstag
12. März 2019

19.00 Uhr

im Güstrower Gemeindehaus in der Grünen Strasse 23-25.

Thema :

"Leonardo da Vinci"
- die Renaissance und das Erwachen der modernen Welt -


Referent: Christoph Bräutigam, Gießen


"Leonardo da Vinci, der vor 500 Jahren starb, ist bekannt als Künstler, Forscher und Erfinder. Er lebte in einer Zeit des Aufbruchs. Die Welt wollte neu entdeckt und mit ihr sollte auch der Mensch ganz neu in den Focus rücken.
Welche Gedanken trieben Leonardo, welche Rolle spielten Philosophie und die politischen Auseinandersetzungen für seine Erfindungen, Forschungen und sein künstlerisches Wirken? Ohne Zweifel war er ein Ausnahmetalent welcher der Malerei neue Impulse gab, ein Forschender, der sich medizinischen und naturwissenschaftlichen Themen widmete, ein Ingenieur, der seiner Zeit weit voraus war.
Die Welt war in Bewegung. Es war die Zeit des Buchdrucks mit beweglichen Lettern, die Zeit der Entdeckungen neuer Welten, die Zeit der Reformation. Es war eine Zeit der Wissenschaft und der Künste. Diese Umbrüche zwischen Renaissance und früher Neuzeit stellt Christoph Bräutigam aus Gießen, dar, indem er den Lebenswegen von Leonardo da Vinci folgt."

Infos: German Schwarz       

Thomas-Morus-Bildungswerk

 





Rendezvous mit der Bibel

13. März 2019

Beginn: 19.00 Uhr
im Güstrower Gemeindehaus in der Grünen Str. 23-25


Einführung ins Lesejahr C
- Was macht Lukas und sein Evangelium aus ? -


Referent: Christoph Riethmüller,
Referent im Strategiebereich Missionarische Kirche in der Pastoralen Dienststelle des Erzbistum Hamburg


"Bei dieser Fortbildungs- und Themenreihe geht es um verschiedene Zugänge, Methoden und Themen zur Bibel. Das Angebot richtet sich an alle, die Freude und Interesse an der Begegnung mit dem Buch der Bücher haben und (neue) Zugänge kennenlernen wollen.
Ein Jahr lang wird in jedem Monat jeweils eine andere Methode, ein Zugang zur Bibel bzw. ein biblisches Thema vorgestellt – in allen drei Regionen des Erzbistums jeweils vor Ort in verschiedenen Pfarreien, immer am zweiten Mittwoch im Monat."


Infos: Pastorale Dienststelle, Erzbistum Hamburg       

 

  

Sie sind herzlich dazu eingeladen.

 





KFD - Treffen

Donnerstag
14. März 2019

16.00 Uhr
ACHTUNG - Neue Uhrzeit !


"Zölibat verstehen, unter heutigen Bedingungen"
Referent: Pfarrer Tobias Sellenschlo

im Güstrower Gemeindehaus in der Grünen Strasse 23-25



Kfd Bundesverband

 





Seniorenvormittag  in  Güstrow

Donnerstag
21. März 2019

Beginn um 09.00 Uhr mit der Heiligen Messe, anschließend weiter im Gemeindehaus.

 





Familienkreis in Güstrow

Dienstag
26. März 2019
19.00 Uhr

im Gemeindehaus in der Grünen Strasse

 

 



 

Vorschau für die folgende Zeit



 



Gemeindeabend

Dienstag
09. April 2019

19.00 Uhr

im Güstrower Gemeindehaus in der Grünen Strasse 23-25.

Thema :

"Schweizergarde"
- Bilder und Erzählungen vom Leben und Dienst der Leibgarde des Papstes -


Referent: Oliver Sittel, Illnau (CH)


Thomas-Morus-Bildungswerk

 




Aufgrund von möglichen Änderungen in der folgenden Zeit:
Bitte IMMER auf die aktuellen Vermeldungen achten !





Ökumenischer Jugendkreuzweg im Schloßpark Neu Sammit

Freitag
12. April 2019

18.00 Uhr - Schloßpark von Neu Sammit

 





Palmsonntag

14. April 2019

Gottesdienste

10.00 Uhr  in Güstrow
 - mit Palmenweihe - 


Kinderwortgottesdienst nach der Palmweihe
im Gemeindehaus


10.00 Uhr  in Krakow am See
 - mit Palmenweihe und Prozession - 


Am Palmsonntag (seit 1969 = Dominica in palmis de passione domini - Palmsonntag vom Leiden des Herrn) beginnt auch bei uns die Hl. Messe mit einer Palmenweihe.
Im Gedenken an Jesus wird in einer feierlichen Prozession dann das Kreuz in die Kirche getragen, begleitet von Messdienern, Kindern und der Gemeinde, die in ihren Händen Palmen- oder Buchsbaumzweige halten.
Die Liturgie dieses Sonntags führt uns daher auch vom Jubel beim Einzug Jesu in Jerusalem bis hin zum "Kreuzige Ihn" und zum Tod.
Nach dem Gottesdienst werden die geweihten Zweige mit nach Hause genommen und als segenbringende Zeichen hinter die im Haus befindlichen Kreuze oder Weihwasserbehälter gesteckt.


 





Gründonnerstag

18. April 2019

ab 13.30 Uhr  -  Brotbacken der Kinder

Am Gründonnerstag verstummt nach dem Gloria die Orgel, begleitet die Kirche Jesus symbolisch zum Ölberg. Es ist der inständige Wunsch der betenden Kirche, mit Jesus zu wachen, ihn nicht allein zu lassen in der Nacht der Welt, in der Nacht des Verrats, in der Nacht der Gleichgültigkeit so vieler. Am Ende des Gottesdienstes wird das Allerheiligste in einer Prozession vom Tabernakel zum Anbetungsort übertragen.

Jesus feierte am Gründonnerstag mit seinen Jüngern das Abschiedsmahl. In dieser letzten Nacht vor seinem Tod setzt Jesus Zeichen und spricht Worte, die seine Anhänger bis heute bewegen:
" Während des Mahls nahm Jesus das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es den Jüngern und sagte: Nehmt und esst; das ist mein Leib. Dann nahm er den Kelch, sprach das Dankgebet und reichte ihn den Jüngern mit den Worten: Trinkt alle daraus; das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden. "   (Matthäus 26, 26-28)

Im Gedenken an dieses letzte Mahl feiern auch wir eine Agape - ein Sättigungsmahl. Die von Gemeindemitgliedern gebackenen und im Gottesdienst gesegneten Brote werden dort miteinander geteilt.

In den nach den Gottesdiensten stattfindenden Ölbergstunden werden auch wir, wie damals die Jünger, mit dem Herrn wachen und beten.


Gottesdienste

17.00 Uhr in Krakow am See
- anschließend Ölbergstunde -

19.00 Uhr in Güstrow
- anschließend Agape im Gemeindehaus und danach Ölbergstunde in der Kirche -


 





Karfreitag

19. April 2019

Kreuzweg von Lüssow nach Güstrow

Treffpunkte :

11.30 Uhr - katholische Kirche Grüne Strasse,
oder
12.00 Uhr - an der evangelischen Kirche in Lüssow

 

Karfreitagsliturgie

In der Feier vom Leiden und Sterben Jesu Christi am Karfreitag verehren wir das Kreuz. Das oftmals auch mit einem Tuch verhüllte Kreuz wird in den Kirchenraum getragen und dort aufgestellt.
Wir gehen in der Karfreitagsfeier auf das Kreuz zu, alle gemeinsam und doch auch jeder für sich allein. Einen Weg zum Kreuz, das Jesus den Tod brachte, zum Kreuz, das über die Kreuze der Welt siegte und zum Siegeszeichen des Auferstandenen wurde. Aber zunächst steht es noch da als hartes Holz, kalt und unumgänglich.
Das Karfreitagskreuz steht aber auch uns im Weg, wandern wir doch auf unser eigenes Kreuz zu. Niemand von uns weiß, welche Kreuze wir in unserem Leben noch werden tragen müssen.


15.00 Uhr - jeweils in Güstrow und Krakow am See

 

 









Osternacht

20. April 2019

21.00 Uhr
-  in der Güstrower Kirche  -

- Auferstehungsfeier mit Osterfeuer -

 

 




Osterfeiertage



 

Ostersonntag

21. April 2019

10.00 Uhr  - Festhochamt - nur in Krakow am See




Ostermontag

22. April 2019

10.00 Uhr  Gottesdienst nur in Güstrow

 






Erstkommunion

Sonntag
28. April 2019  in Güstrow

In diesem Jahr empfangen 4 Mädchen und 1 Junge um 10.00 Uhr
das Sakrament der Ersten Heiligen Kommunion
am Weißen Sonntag in der Güstrower Kirche.


Um 09.15 Uhr treffen sich ALLE Erstkommunionkinder im Jugendraum des Gemeindehauses.

 


 

 

 



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letzte Aktualisierung - 04. März 2019